Gründung, Aufgabe & Positionen

 

Aufgrund der Etablierung von berufsspezifischen Diätetik-Studiengängen in Deutschland wurde der Bund für Ausbildung und Lehre in der Diätetik (BALD) im November 2016 in Berlin gegründet. Vorläufer vom BALD war die „Arbeitsgemeinschaft Leitender Lehrkräfte an Schulen für Diätetik“, die bereits seit den 1990iger Jahren aktiv war.

Heute ist der BALD der Zusammenschluss der Schulen für Diätassistenten sowie den Hochschulen mit berufsspezifischen Diätetik-Studiengängen. 

 

Aufgaben von BALD

  • BALD vertritt die Interessen der Mitglieder bei Entscheidungen, die die Ausbildung und das Studium von Diätassistentinnen und Diätassistenten betreffen
  • BALD arbeitet in Kooperation mit dem Verband der Diätassistenten (VDD) und anderen maßgeblichen Organisationen und Institutionen, die ähnliche Ziele verfolgen.
  • BALD beteiligt sich an nationalen und internationalen berufsrechtlichen Entwicklungen im Bereich der Ausbildung und dem Studium in der Diätetik
  • BALD stellt ein Redaktionsmitglied für die Fachzeitschrift „Therapie lernen“ – die Fachzeitschrift für die Therapieberufe in Deutschland.
  • BALD unterstützt den fachlichen Austausch seiner Mitglieder durch regelmäßige Treffen
  • BALD unterstützt und berät seine Mitglieder bei fachlichen und berufsrechtlichen Fragen.
  • BALD ist Mitglied in VAST (Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen)

Positionen von BALD

BALD setzt sich ein für

  • die Akademisierung der Ausbildung von Diätassistentinnen und Diätassistenten im Rahmen einer Novellierung des Berufsgesetzes und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
  • die vertikale und horizontale Durchlässigkeit der Ausbildung.
  • eine hohe fachliche und pädagogische Qualität in Ausbildung und Studium.
  • eine patientennahe und patientengerechte Ausbildung mit einem gelingenden Theorie-Praxis-Transfer durch Unterstützung qualifizierter Praxisanleitenden.
  • die pädagogische und fachwissenschaftliche akademische Qualifizierung der Lehrenden in Schule und Hochschule.
  • Lehrende bzw. Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in der praktischen Ausbildung.
  • eine schulgeldfreie Ausbildung und Studium.